Vogelfotografie: Wenn Vogelmodels das Weite suchen

Vogelfotografie: Wenn Vogelmodels das Weite suchen

Vogelfotografie läuft fast immer auf Distanz ab. Rückt man den Vogelmodels mit dem Makroobjektiv nah auf die Pelle, heben sie oft schneller ab, als dem Fotografen lieb ist. Es bleiben nur noch bunte Streifen im Bild.

Ich hatte im einem Blog-Beitrag ja bereits beschrieben, wie ich bei der Vogelfotografie momentan vorgehe. Ich stelle die Kamera auf ein Stativ und platziere es möglichst nah an einer Futterstelle. “Möglichst nah” bedeutet bei einem 90 mm Makroobjektiv, dass der Abstand ungefähr zwischen 30 und 100 Zentimeter beträgt. Viele der gefiederten Kameraden stört es nicht, dass ich ihnen bei der Vogelfotografie eine Kamera vor den Schnabel setze. Was aber viele verunsichert, ist das Auslösegeräusch. Sobald der Verschluss abläuft, ergreifen sie schnell die Flucht. Auf dem Foto sieht man dann nur noch verwischte bunte Gefiederstreifen.

Einige der “Fluchtbilder” meiner Vogelfotografie mit Makroobjektiv habe ich in einer kleinen Galerie zusammengestellt.

Christoph Bächtle
studierte Technische Biologie und Wissenschaftskommunikation. Er arbeitet als Texter und Fotograf für Unternehmen, Agenturen und Organisationen.

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